Bogensport

Die Nutzung von Pfeil und Bogen ist fast so alt wie die Menschheit und fasziniert noch heute viele Menschen. Kaum jemand hat in der Kindheit nicht mit „Flitzebogen“ Stäbchen fliegen lassen.
Das heutige, sportliche Bogenschießen hat technisch nur noch wenig mit den Anfängen zu tun - geblieben ist die Faszination. Moderne Sportbögen sind technisch ausgereift und der Bewegungsablauf anspruchsvoll und wird nicht selten unterschätzt.

 

Hier geht´s  

>>     zu den Grundlagen des Bogensports

 >>    zur Terminübersicht    

 >>    zum Medaillenspiegel

 >>    zum Bogenflyer für Einsteiger

 

 

 

Ansprechpartner / Trainer

 

Abteilungsleiterin:
Michaela Schwarzer
Tel.: 0176 2920 8590

Sportleiter:
Florian Dittewich
Tel.: 0157 826 222 30

Trainingsort / Anfahrtskizze

Sommer
Bogenplatz
neben der Schreinerei T2

Winter
Schulturnhalle:
Samstag 14.00 - 19.00 Uhr
Gemeindehalle:
Mo. und Mi. 17.30 - 20.00 Uhr

Sonstiges

Schnupperschießen bitte nur nach vorheriger Anmeldung!

Wer es mal ausprobieren möchte, wendet sich an:
- Abteilungsleiterin Michaela Schwarzer
  0176 2920 859

- Sportwart Florian Dittewich
    0157 8262 2230)

 Presseberichte:

Drei Titel und sieben Vize bei Kreismeisterschaften

Hahnheimer Bogenschützen erfolgreich gestartet

Mit fünfzehn Sportlern stellte der SC-Hahnheim wieder das größte Team bei den Kreismeisterschaften des Pfälzischen Sportschützenbundes in MZ-Bretzenheim.

Wenngleich die Kreismeisterschaften als der Einstieg in die Wintersaison gelten und damit einen gewissen Testcharakter haben, so sind doch alle Schützen daran interessiert sich hier für die Teilnahme an den Landesmeisterschaften zu qualifizieren. Entsprechend waren dann auch die Erfolge an beiden Tagen.

So konnten sich Kerstin Masch (Recurve Masters) und Pascal Schwarzer (Compound Schüler) jeweils den Titel sichern. Zweite Plätze errangen Doris Jungblut (Compound Masters), Steffen Masch (Recurve Masters), Michaela Schwarzer (Compound), Florian Dittewich (Compound Herren), Jonas Dettweiler (Recurve Junioren) und Elias Gagneur (Recurve Schüler).Bei den Blankbogen-Schützen konnten sich Christoph Kissinger (Herren) ebenfalls den Titel sichern und Ivonne Kiemes (Jugend) erkämpfte sich den dritten Rang. In der Herrenklasse Recurve trugen sich Markus Lohrum und Martin Lischka auf die Plätze vier und sechs ein, und Niels Schalenberg (Jugend) erkämpfte sich Platz 3. In der Klasse Compound Masters erkämpften sich Karl Jungblut und Frank Fessler die Ränge vier und sechs.

Zu guter Letzt konnte die Compound-Mannschaft mit dem zweiten Platz noch einen silbrigen Abschluss schaffen. Insgesamt ein durchaus gelungener Start in die Hallensaison.

 

Das Hahnheimer Team

 

 

 

 

Elias Gagneur errang am ersten Turniertag
Platz 2

 

 Hahnheim siegt im Ländervergleich

Gelebte Partnerschaft mit neuem Highlight

Seit nunmehr achtzehn Jahren pflegen die Gemeinden Hahnheim und Váralja/Ungarn eine Partnerschaft, die den europäischen Gedanken - der heute gern Infrage gestellt wird - mit Leben füllt. Mittlerweile haben sich trotz Sprachschwierigkeiten und Entfernung hier Freundschaften gebildet, die weit über die jährlichen Besuche hinausgehen.

Nachdem beim letztjährigen Besuch der Ungarn in Hahnheim das angebotene Bogenevent mit großer Begeisterung aufgenommen wurde, wuchs die Idee, beim nächsten Besuch in Váralja einen Bogenwettbewerb zwischen beiden Gemeinden zu veranstalten. Hierzu hatten die Ungarn keinen Aufwand gescheut und eine Halle in einem Mittelalter-Erlebnispark angemietet. In diesem Rahmen, unterstützt von reichlich Publikum traten zwei vierköpfige Teams gegeneinander an. Das ungarische Team klassisch mit dem berühmten ungarischen Reiterbogen gegen die deutschen Sportler mit dem europäischen Langbogen.

Die Tatsache, dass das Hahnheimer Team den Wettbewerb für sich entscheiden konnte, trat aber während des Besuches immer mehr in den Hintergrund. Allein der Wettbewerb von Bogensportlern unterschiedlicher Nationalitäten in einem harmonischen Umfeld und traumhaften Ambiente erzeugte bei allen Beteiligten das, was man den olympischen Gedanken nennt.

Hier haben sich wieder Menschen getroffen, die diese neugewonnen Kontakte auf sportlicher Ebene weiter pflegen werden, denn der nächste Besuch ist schon geplant.

 

 

Christoph Kissinger erringt Bronze-Medaille bei Deutschen Meisterschaften

In diesem Jahr hatten die Shadow-Bowhunter in Volkmarshausen die Ausrichtung der Deutschen Meisterschaften des Deutschen Bogensportverbandes im 3D übernommen und haben diese Aufgabe exzellent gemeistert. Über fünfhundert Schützen waren zu diesem Wettbewerb angereist.

Diese Variante des Bogensports ist der klassischen Bogenjagd nachempfunden, indem in einem quer durch Feld und Wald markierten Parcours unterschiedliche Tiere (in Lebensgröße aus Kunststoff) wie in freier Wildbahn in unterschiedlichen Entfernungen positioniert werden. Eine Sportart, die sich in den letzten Jahren wachsender Beliebtheit erfreut.

Während Christoph Kissinger seine Qualifikation in der Herrenklasse Primitivbogen bei der Landesmeisterschaft wetterbedingt gerade so erreichen konnte, lief es bei dieser Meisterschaft von Anfang an recht gut. Nach dem ersten Tag, an dem die Schützen für achtundzwanzig Ziele je drei Pfeile nutzen durften, folgte am zweiten Tag der schwierigere Teil des Wettbewerbes. Hier mussten auf einem zweiten Parcours ebenfalls achtundzwanzig Ziele, aber mit je nur einem Pfeil, getroffen werden.

Letztendlich war es für den Schützen selbst etwas überraschend, dass er am Ende auf Platz drei die Bonze Medaille in Empfang nehmen konnte. Damit ist Kissinger nun der vierzehnte Schütze in den Reihen des SC-Hahnheim, der bei Deutschen Meisterschaften Edelmetall erringen konnte. 

 

 

Bronze für Pascal Schwarzer bei Deutschen Meisterschaften

Hahnheimer Bogenschütze wieder erfolgreich

Das brandenburgische Lindenberg war an diesem Wochenende der Austragungsort für die Deutschen Meisterschaften der Jugend des DBSV. Wie auch in den letzten beiden Jahren konnte Pascal Schwarzer vom SC-Hahnheim sich wieder dazu qualifizieren und hatte in den letzten Wochen sein Trainingsprogramm nur auf diese Disziplinen abgestimmt. Grundsatz bei den Wettbewerben des Deutschen Bogensport-Verbandes, dass es immer über vier Distanzen geht, bedeutete für Schwarzer je 36 Pfeile auf 50, 40, 30 und 20m zu schießen.

Dabei werden je zwei Distanzen am Samstagnachmittag und zwei am Sonntagvormittag geschossen. Wenngleich die ersten beiden Distanzen für Pascal Schwarzer nicht ganz optimal liefen, fand er am zweiten Tag aber wieder so gut in den Wettbewerb, dass er sich am Ende die Bronzemedaille in der Klasse U14 erkämpfen konnte.